Telekom verbessert Mobilfunk im Alb-Donau-Kreis

Weniger Mobilfunknetzlöcher

Der Mobilfunk im Landkreis Alb-Donau-Kreis ist weiter ausgebaut worden. Die Deutsche Telekom hat zwei neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen und damit die Netzabdeckung sowie die Qualität des mobilen Internets deutlich verbessert.

Die neuen Standorte in Ballendorf und Dornstadt senden sowohl mit 4G als auch mit 5G. Durch den Ausbau sind nun rund 90 Prozent der Kreisfläche mit mobilem Internet versorgt. Etwa 97 Prozent der Haushalte im Alb-Donau-Kreis haben Zugang zu schnellem Mobilfunk. Auch die Versorgung entlang der Autobahn A7 profitiert von den neuen Standorten.

Notrufe und Warnmeldungen flächendeckend möglich

Alle Mobilfunkstandorte der Telekom im Landkreis unterstützen sowohl die Notruftechnologie Advanced Mobile Location (AML) als auch das Warnsystem Cell Broadcast. Bei einem Notruf an die 112 wird der genaue Standort des Anrufers automatisch an die Leitstelle übermittelt. Über Cell Broadcast können zudem Warnmeldungen direkt an Mobiltelefone in der jeweiligen Funkzelle gesendet werden, etwa bei Bränden, Unwettern oder anderen Gefahrenlagen.

Ausblick: Weiterer Ausbau geplant

Aktuell betreibt die Telekom im Alb-Donau-Kreis 84 Mobilfunkstandorte. In den kommenden drei Jahren sollen weitere 20 Standorte neu gebaut und zusätzlich 35 bestehende Standorte mit 4G- und 5G-Technik erweitert werden.

Telekom setzt auf Kooperation vor Ort

Für den weiteren Ausbau ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit Kommunen sowie privaten Eigentümern angewiesen. Benötigt werden geeignete Flächen für Dach- oder Maststandorte. Vermieter erhalten dafür eine langfristige, ortsübliche Miete. Interessierte können sich direkt an die Deutsche Funkturm wenden, die für den Bau der Telekom-Mobilfunkstandorte zuständig ist.

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