Tierquäler lassen Eisvogel mit Brut verenden

Die Polizei in Senden sucht Tierquäler.

Sie haben im Bereich des Freudenegger Sees die Bruthöhle eines Eisvogels mit einem großen Stein versperrt. Der Vogel ist darin mit seiner Brut verendet. Der Eisvogel ist eine streng geschützte Tierart. Verstöße dagegen sind kein Kavaliersdelikt. Sie können als Straftat gewertet werden. In diesem Fall drohen Geldbußen von bis zu 50.000 Euro. Auch eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren ist möglich.

Das könnte Dich auch interessieren

16.01.2026 Papagei „Butzi“ sorgt in Illertissen für Aufregung In Illertissen sorgte am Donnerstagabend ein ungewöhnlicher Gast für Aufsehen: Der blau-rote Papagei „Butzi“ saß lautstark auf einem Zaun und ließ die Nachbarschaft rätseln. Ein Anwohner rief die Polizei, die gemeinsam mit einem Vogelbesitzer versuchte, den gefiederten Ausreißer einzufangen. Wie sich herausstellte, war „Butzi“ einen Tag zuvor als vermisst gemeldet worden. Nach einem kleineren Einsatz 23.12.2025 Der Ulmer Weihnachts-Flamingo: Ein rosa Star an der Donau Ein außergewöhnlicher Besucher brachte festliche Farbe an die Donau: Am vergangenen Wochenende wurde ein Flamingo zunächst bei Ulm-Ermingen und später direkt am Neu-Ulmer Donauufer gesichtet – der Ulmer Weihnachts-Flamingo sorgt dabei für Aufsehen und Lächeln in den Gesichtern. Der auffällige rosa Vogel ließ sich an der Neu-Ulmer Donau von Spaziergängern und Radfahrern beobachten und fotografieren. 23.04.2025 Rinderbetrieb in Bad Grönenbach: Tierhalteverbot nach neuen Vorwürfen Nach neuen Tierquälerei-Vorwürfen gegen einen großen Rinderbetrieb in Bad Grönenbach im Unterallgäu will die Kontrollbehörde nun gegen vier aktuelle und ehemalige Mitarbeiter vorgehen. Die Bayerische Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (KBLV) hat entsprechende Verfahren eingeleitet, um diesen Personen die Haltung und Betreuung von Tieren zu verbieten. Rinderbetrieb ist kein Unbekannter Bereits zuvor hatte die KBLV 09.02.2026 Unbekannte Substanz versprüht – Sieben Verletzte in Neu-Ulm Sieben Mitarbeiter eines Lagerhauses in Neu-Ulm haben mutmaßlich durch eine versprühte Flüssigkeit Reizungen der Augen und Atemwege erlitten. Zwei Menschen sollen nach Aussage eines Bereichsleiters in einem Treppenhaus eine unbekannte Substanz versprüht haben, teilte die Polizei mit. Zuvor ging man nach einem ersten Notruf davon aus, dass es zu einem Gasaustritt kam. Feuerwehr, Polizei und