TTF kämpfen um den Einzug in das Liebherr-Final-Four

Montag - 19Uhr: TTC Zugbrücke Grenzau – TTF Liebherr Ochsenhausen

Nach längerer Pause steht für die TTF Liebherr Ochsenhausen am kommenden Montag das nächste Spiel an und es könnte kaum wichtiger sein. Im Viertelfinale des deutschen Tischtennis-Pokals geht es auswärts gegen den Ligakonkurrenten TTC Zugbrücke Grenzau um den Einzug in das Liebherr-Final-Four. Spielbeginn in der Zugbrückenhalle ist um 19Uhr.

Nach längerer Pause steht für die TTF Liebherr Ochsenhausen am kommenden Montag das nächste Spiel an und es könnte kaum wichtiger sein. Im Viertelfinale des deutschen Tischtennis-Pokals geht es auswärts gegen den Ligakonkurrenten TTC Zugbrücke Grenzau um den Einzug in das Liebherr-Final-Four. Spielbeginn in der Zugbrückenhalle ist um 19Uhr.

Die bisherige Saison der TTF gleicht bisher einer wilden Achterbahnfahrt. Nach schwachem Start folgte ein zwischenzeitliches Hoch mit vier Siegen in Serie, ehe es zuletzt wieder zwei Niederlagen gab – Leistungsschwankungen und Personalprobleme inklusive. Diese Phase will die Mannschaft von Trainer Yong Fu nun hinter sich lassen und der Fokus richtet sich nach vorne.

TTF kämpfen um den Einzug in das Liebherr-Final-Four

Es versteht sich von selbst, dass bereits gegen Grenzau die neue Erfolgsserie gestartet werden soll, schließlich geht es im Pokal um Alles oder nichts. Zudem wurde die Teilnahme am Final-Four-Event in der Ratiopharm Arena in Neu-Ulm am 07. Januar als klares Saisonziel ausgegeben. Der Druck für die Ochsenhauser ist also vorhanden, dennoch blicken sie zuversichtlich auf die Begegnung, was auch mit der personellen Situation zusammenhängt. Die Topstars um Hugo Calderano, Simon Gauzy und Alvaro Robles sind alle einsatzfähig und vor Ort, zudem darf auch unser japanische Neuzugang Hayate Suzuki auf sein Debüt hoffen. Hinter den weiterhin angeschlagenen Samuel Kulczycki und Can Akkuzu steht dagegen nach wie vor ein Fragezeichen.

Auf der Gegenseite steht der TTC Zugbrücke Grenzau im bisherigen Saisonverlauf der Tischtennis-Bundesliga bei drei Siegen und vier Niederlagen. Mit Yi-Hsin Feng haben sie ein 20 jähriges Toptalent als Spitzenspieler in ihrer Reihen, der jedem Gegner gefährlich werden kann und aktuell auch eine positive Bilanz vorzuweisen hat. Dazu kommen Maciej Kubik aus der Ochsenhauser Trainingsgruppe, der deutsche Altmeister Patrick Baum sowie der Engländer Samuel Walker. Dass die Verantwortlichen der Gäste sich auf einem guten Weg wähnen, zeigt die erst kürzlich erfolgte Vertragsverlängerung mit ihrem Cheftrainer Slobodan Grujic.

Die letzten drei der vier direkten Duelle gingen an Ochsenhausen, womit sie als Favorit in die Partie gehen werden. Unterschätzen werden sie ihren Gegner aber nicht, wie auch Cheftrainer Yong Fu der TTF nochmals untermauert: „Der Pokal hat auch im Tischtennis immer seine eigenen Gesetze, vor allem Auswärts kann es immer unangenehm werden. Nichtsdestotz habe ich volles Vertrauen in mein Team, diese Aufgabe positiv zu bewältigen. Hugo und Simon sind beide gesund von ihren internationalen Turnieren zurückgekehrt, womit sich das Team nun geschlossen sehr gut auf Montag vorbereiten kann. Die Taktik ist klar: In Bestbesetzung wollen wir das Spiel von Beginn an dominieren und dem Gastgeber erst gar keine Möglichkeit geben, die Überraschung zu schaffen.“

Das Spiel gibt es live auf der Plattform Dyn zu sehen.

Die anderen Viertelfinals in der Übersicht

Borussia Düsseldorf – TSV Bad Königshofen 3:0 (bereits gespielt)
ASV Grünwettersbach – Post SV Mühlhausen
1.FC Saarbrücken – SV Werder Bremen
TTC Zugbrücke Grenzau – TTF Liebherr Ochsenhausen

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