Nach bisherigen Erkenntnissen könnte ein unvorsichtiger Umgang mit einem Gasbrenner den Brand ausgelöst haben. Zuerst stand eine Gartenhütte in Flammen. Von dort griff das Feuer auf den Balkon des angrenzenden Wohnhauses über. Anschließend breiteten sie sich weiter auf die Fassade und den Dachstuhl aus.
Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich drei Menschen im Haus. Sie konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Die Einsatzkräfte waren mehrere Stunden damit beschäftigt, die Flammen zu löschen. Der Schaden am Wohngebäude wird auf mehr als 300.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.