Ulm erweitert die Testkapazitäten

Die Städtischen Testzentren erweitern ihre Testkapazität. Das teilt die Stadt Ulm mit.




Mit Änderung der Corona-Verordnung zum 24. November kommt in vielen Bereichen die 2G+ – Regelung zum Tragen, u. a. für den Besuch des Weihnachtsmarktes, beim Besuch öffentlicher Veranstaltungen, bei körpernahen Dienstleistungen, in Diskotheken und Clubs usw. Außerdem gilt im Öffentlichen Nahverkehr die 3-G-Regel.

Die Stadt verlängert daher in den Städtischen Testzentren die Öffnungszeiten. In den nächsten Tagen werden auch frühere Testzentren reaktiviert.

Eine Übersicht der Testzentren und Terminbuchung finden Sie hier.

Das könnte Dich auch interessieren

31.03.2025 Ulm: Kita „Pezzetino“ schließt zum 1. September Die Evangelische Kindertagesstätte „Pezzetino“ im Rechbergweg 25 in Ulm stellt ihren Betrieb zum 1. September 2025 ein, wie die Stadt Ulm heute mitteilt. Grund ist demnach der bauliche Zustand des Gebäudes, der einen sicheren Weiterbetrieb unmöglich macht. Das Gebäude mit seiner fast 50 Jahre alten Holzkonstruktion weist so gravierende Mängel auf, dass laut aktueller Untersuchungen 20.03.2025 Ulm: Erfolgreicher Test gegen 1860 München Am Donnerstag, den 20.03.2025, traf der SSV Ulm 1846 Fußball im Donaustadion auf den TSV 1860 München. Beide Teams nutzten die Länderspielpause, um sich auf die kommenden Wochen im Abstiegskampf vorzubereiten. Die Partie wurde um 15 Uhr von Schiedsrichter Felix Prigan angepfiffen. Spielverlauf Zu Beginn der Partie tasteten sich beide Mannschaften ab, ohne nennenswerte Abschlüsse 14.04.2025 Ulm erinnert an ermordeten Zwangsarbeiter Joseph Weiss In Ulm wurde ein neues Mahnmal eingeweiht – es erinnert an Joseph Weiß, einen französischen Zwangsarbeiter, der im April 1945 von den Nationalsozialisten ermordet wurde. Sein „Vergehen“: Er hatte nach einem Luftangriff ein Paar Filzstiefel mitgenommen. Die Hinrichtung fand fünf Tage vor dem Einmarsch der US-Armee statt. Zwangsarbeit bei der Reichsbahn – und ein tödlicher 11.04.2025 Chaos auf der Illertalbahn Seit Tagen fahren ab dem Nachmittag keine Züge mehr zwischen Ulm und Senden. Die Folge: überfüllte Busse, lange Wartezeiten, unklare Informationen. Pendlerinnen und Pendler müssen auf eigene Faust nach Hause kommen. Verkehrsstrategie in Gefahr Die Fahrplanumstellung Ende 2023 sollte eigentlich den Umstieg auf den ÖPNV erleichtern. Stattdessen droht die Strategie von Ulm und Neu-Ulm zu