Am Donnerstag ist in Ulm-Jungingen ein freilaufender Hund auf einem Feldweg einem Reh nachgejagt und hat es totgebissen. Die 50-jährige Besitzerin war zu diesem Zeitpunkt joggend unterwegs.
Die Besitzerin muss für den entstandenen Schaden aufkommen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Jagdwilderei eingeleitet. Sie weist dazu Hundebesitzer ausdrücklich darauf hin, ihre Tiere besonders in Wald- und Naturschutzgebieten anzuleinen.
Der zuständige Jagdpächter kümmerte sich um den Tierkadaver. Die Polizei betont, dass mit dem Aufkommen von Wildtieren jederzeit zu rechnen ist und freilaufende Hunde immer unter Kontrolle gehalten werden müssen.