Ulm/Neu-Ulm: Donau bleibt wegen Gänstorbrücke länger abgesenkt

Die Bauarbeiten dauern länger als gedacht

Die Arbeiten an der maroden Gänstorbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm dauern länger als gedacht. Das sind die Gründe dafür:

Die Gänstorbrücke ist eine der wichtigsten Straßenverbindungen zwischen Ulm und Neu-Ulm. Doch sie ist marode und und muss dringend saniert werden. Im Zuge dessen soll die Brücke Hilfsstützen erhalten. Die Arbeiten hierzu laufen im Moment – wir haben darüber berichtet. Allerdings dauern die Baumaßnahmen nun länger als gedacht und das hat auch Auswirkungen auf die Donau.

Donau bleibt abgesenkt

Die Hilfsstützen sollen bei Abriss und Neubau der maroden Brücke helfen. Um sie einzubauen, wurde die Donau um zwei Meter abgesenkt. Ursprünglich sollte ab dem 6. Oktober wieder aufgestaut werden. Doch der Bau der Hilfsstützen dauert länger als geplant, wie die Stadt Ulm jetzt mitgeteilt hat. Grund dafür ist der Unterwasser-Baugrund im Fluss, der sich als unerwartet schwierig herausgestellt hat. Deshalb wird die Donau zwei Wochen länger abgesenkt bleiben. Der neue Termin für die Anhebung des Wasserstands ist der 20. Oktober. Es dauert dann nochmal knapp eine Woche, bis die Donau ihren „Normalpegel“ wieder erreicht haben wird.

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