Zusammen mit den Stadtwerken Ulm (SWU) und der Unterstützung der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sowie des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) hat die Doppelstadt einen zweiten Hilfsgütertransport in die ukrainische Partnerstadt Bilhorod Dnistrovskyi auf den Weg gebracht.
Schon im Juli wurden drei Gelenkbusse aus dem Fuhrpark der SWU nach Bilhorod Dnistrovskyi überführt, um die öffentliche Verkehrsinfrastruktur in der Partnerstadt zu unterstützen. Dieses Mal werden unter anderem ein Schaufellader, ein Kompressor, zwei kommunale Fahrzeuge sowie diverse Mäher und Rechen in die Ukraine geschickt. Diese Ausrüstung wird in Bilhorod Dnistrovskyi und Umgebung dazu beitragen, die notwendige Infrastruktur zu verbessern und die Lebensbedingungen der Menschen zu erleichtern.
Die beiden Oberbürgermeister Katrin Albsteiger und Gunter Czisch sowie die Verantwortlichen bei den Stadtwerken, der Baubetriebshöfe und der Feuerwehr, äußerten ihre Zufriedenheit darüber, dass die Gemeinschaft von Ulm und Neu-Ulm in dieser schwierigen Zeit zusammensteht und ihrer ukrainischen Partnerstadt mit dringend benötigten Ressourcen unterstützt.