Der speziell ausgestattete Sprinter wurde im Rahmen der Solidaritätspartnerschaft durch eine Institution der Bundesregierung finanziert und den beiden Donaustädten zur Verfügung gestellt.
Die Fahrt in die Ukraine wurde von beiden Städten organisiert und mit Unterstützung des Vereins Ermstal hilft e. V. erfolgreich umgesetzt. Hinter dem Verein stehen insbesondere Simon Nowotni und Martin Salzer, die seit vielen Jahren humanitäre Hilfseinsätze für die Ukraine koordinieren. Ihr Engagement und ihre enge Verbindung zur Region waren maßgeblich für die reibungslose Durchführung der Hilfslieferung.
Der barrierefreie Sprinter soll künftig vor allem der Mobilität von Menschen mit Einschränkungen dienen sowie für soziale und medizinische Zwecke in Bilhorod-Dnistrovskyi eingesetzt werden.
„Ulm und Neu-Ulm sind sehr froh und dankbar über die großartige Unterstützung durch Ermstal hilft e. V. und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“, heißt es aus beiden Rathäusern. „Ohne die engagierte Zusammenarbeit wäre diese Hilfslieferung nicht möglich gewesen. Das Fahrzeug ist ein weiterer wichtiger Baustein unserer Solidaritätspartnerschaft mit Bilhorod-Dnistrovskyi.“