Ulmer Friedenswochen 2024: Abschluss mit ökumenischem Friedensgebet

„Mitgefühl als Weg zum Frieden“

Die Ulmer Friedenswochen 2024 gehen zu Ende. Am Montag findet das abschließende ökumenische Friedensgebet statt. Die Ulm/Neu-Ulmer Regionalgruppe der Tibet Initiative Deutschland gestaltet die Veranstaltung unter dem Motto „Mitgefühl als Weg zum Frieden“.

Die Ulmer Friedenswochen 2024 gehen mit einer besonderen Veranstaltung zu Ende. Am Montag, den 30. September, lädt die Ulm/Neu-Ulmer Regionalgruppe der Tibet Initiative Deutschland e.V. zu einem ökumenischen Friedensgebet ein. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Mitgefühl als Weg zum Frieden“ und verspricht einen Abend voller Besinnung, Meditation und Stille.

„Mitgefühl als Weg zum Frieden“

Das Friedensgebet beginnt um 18:30 Uhr im Haus der Begegnung, Grüner Hof 7, 89073 Ulm. Die Teilnahme ist offen für alle, die ein Zeichen des Friedens und Mitgefühls setzen möchten.

Dieses Friedensgebet bildet den Abschluss der Ulmer Friedenswochen 2024, die in den vergangenen Wochen mit zahlreichen Veranstaltungen zum Nachdenken und Engagement für den Frieden inspiriert haben.

Das könnte Dich auch interessieren

09.10.2025 21. Ulmer Friedenswochen: Über 2500 Menschen beteiligen sich an Veranstaltungen rund um Krieg und Frieden Die 21. Ulmer Friedenswochen sind erfolgreich zu Ende gegangen. Zwischen Ende August und Anfang Oktober 2025 fanden über 30 Veranstaltungen in Ulm und Neu-Ulm statt, die rund 2500 Besucherinnen und Besucher anzogen. Im Mittelpunkt stand der Diskurs über das zentrale Thema „Krieg und Frieden“ – ein Thema, das aktueller denn je ist. Die Diskussionen waren 28.01.2026 NATO-Kommando Ulm im Fokus: Wie sicher ist Europa? Europa steht vor wachsenden sicherheitspolitischen Herausforderungen. Eine zentrale Rolle spielen dabei das in Ulm stationierte NATO-Kommando Allied Joint Support and Enabling Command (JSEC) sowie das Multinationale Kommando Operative Führung. Welche Aufgaben diese Einrichtungen übernehmen und welchen Beitrag sie zur Verteidigung Europas leisten, steht im Mittelpunkt eines öffentlichen Vortrags Ende Februar. Ulm und die Bündnisverteidigung von 20.07.2026 Schwörmontag in Ulm: Ansbacher ruft zum Einmischen auf Oberbürgermeister Martin Ansbacher hat die Ulmer dazu aufgerufen, sich stärker für die Gesellschaft und die Demokratie einzusetzen. In seiner Schwörrede auf dem Weinhof stellte er klar: Das Zusammenleben in der Stadt geht jeden etwas an. „Einmischung ist nicht nur erwünscht, Einmischung ist dringend geboten“, sagte Ansbacher. Es war die zentrale Botschaft seiner dritten Schwörrede als 20.07.2026 Nabada 2026: Das müssen wilde Nabader heute beachten Das Nabada startet heute, 20. Juli, wie immer um 16 Uhr. Die wilden Nabader sammeln sich im Bereich der Adenauerbrücke und sollen dort auf den offiziellen Startschuss warten, heißt es von der Stadt Ulm. Von dort geht es entlang der Ulmer Stadtmauer bis in die Friedrichsau. Eine Anmeldung ist für freie Nabader nicht notwendig. Besondere