Ulmer Rüstungskonzern Hensoldt: 350-Millionen-Euro-Deal fürs Eurofighter-Radar

Mega-Deal

Mega-Deal für Hensoldt: Der Ulmer Rüstungskonzern erhält eine Vertragserweiterung über 350 Millionen Euro für die Weiterentwicklung des Eurofighter-Radars. Das neue Radar soll die Einsatzfähigkeit des Kampfjets in der Luft und am Boden verbessern.

Der Ulmer Rüstungselektronik-Hersteller Hensoldt hat einen dicken Auftrag an Land gezogen: Das Unternehmen bekommt rund 350 Millionen Euro, um das Radar für den Eurofighter weiterzuentwickeln. Die Freigabe dafür kam von den Verteidigungsministerien in Deutschland und Spanien, beauftragt wurde das Ganze über Airbus Defence and Space.

Mega-Deal für Ulmer Rüstungskonzern

Das neue Radar, genannt ECRS Mk1, soll den Eurofighter noch leistungsfähiger machen – sowohl in der Luft als auch bei Angriffen am Boden. Zudem gibt es neue Funktionen für den elektronischen Kampf. Die Weiterentwicklung bringt modernste Technik ins Cockpit und soll den Piloten die Arbeit erleichtern.

Ein Teil des Geldes fließt in Testsysteme, die unter anderem in einem speziellen Airbus A320 erprobt werden. Die überarbeitete Radarversion soll Ende 2025 getestet werden, und ab 2027 wird sie dann in die deutschen Eurofighter eingebaut.

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