Ursachen und Tipps gegen Schlafwandeln

Schlafwandeln - ein gefährliches Phänomen, welches nicht selten vor kommt. Doch meist stecken keine ernsten Ursachen dahinter, dafür ist es jedoch gefährlich. Schlafwandler verlassen das Bett, laufen in der Wohnung umher oder sie verlassen sie sogar.

Bei Erwachsenen kann Schlafwandeln unabhängig von anderen Schlafstörungen auftreten. Rund vier Prozent aller Erwachsenen wandeln im Schlaf. Nicht selten liegt es in Verbindung mit Atembeschwerden oder unkontrollierten Beinbewegungen im Schlaf. Zudem können übermäßiger Alkoholkonsum, Schlafmangel, Stress oder psychische Belastungen eine solch unruhige Nacht fördern.

Ist es gefährlich Schlafwandelnde auf  zu wecken?

Experten sagen, dass es schwer sei, aber nicht gefährlich. Es kann gut sein, dass der Schlafwandler nicht auf wacht, wenn man ihn anspricht oder berührt. Aufgeweckt werden sollten Schlafwandler aber nur dann, wenn sie sich selbst oder andere gefährden.

Tipp: Beobachtet eine Person beim Schlafwandeln, sprecht diese ruhig an und begleitet sie ohne Druck und Hektik zurück ins Bett.

Was kann gegen nächtliches Umhergeistern unternommen werden?

Oft ist es eine gute Hilfe, wenn man Stress reduziert. Außerdem sollte vor dem Schlafengehen keine größere Mengen Alkohol getrunken werden. Wichtig ist auch, immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und den Wecker immer zur selben Zeit zu stellen.

Sollte es nicht besser werden oder noch extremer und gefährlicher, wäre es keine schlechte Idee einen Arzt aufzusuchen.

 

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