In den vergangenen Jahren wurden bereits verschiedene präventive Schritte umgesetzt, darunter zusätzliche Beleuchtung, mehr Präsenz von Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst sowie eingeschränkte Nutzungszeiten des Geländes. Trotzdem kam es weiterhin zu Vorfällen, zuletzt in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag.
Die Stadt Ulm sieht daher eine Videoüberwachung als notwendig an. Sie erfolgt ausschließlich außerhalb der Unterrichtszeiten zwischen 17 und 6 Uhr und erfasst nur ausgewählte Außenbereiche. Die aufgezeichneten Daten werden zeitlich begrenzt gespeichert, der Zugriff ist streng geregelt. Auch die rechtliche Zulässigkeit der Maßnahme wurde im Vorfeld umfassend geprüft.