Stellvertretend für alle Schulen nahmen Schüler des Hellenstein-Gymnasiums und der Eugen-Gaus-Realschule die Bälle entgegen. Die Aktion soll darauf aufmerksam machen, dass Fair Play nicht erst auf dem Fußballplatz beginnt, sondern bereits bei der Herstellung der Sportartikel.
Gerade rund um große Fußballturniere wie die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft rückt auch die Produktion von Fußbällen in den Fokus. In jedem handgenähten Ball stecken rund 650 Stiche, etwa 18 Meter Garn und viele Stunden Arbeit. Häufig werden Fußbälle unter schwierigen Bedingungen in armen Ländern hergestellt. Fair gehandelte Bälle sollen dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern zu verbessern. Dazu gehören gerechtere Löhne, mehr soziale Sicherheit und bessere Standards entlang der Lieferkette.