Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am heutigen Montag, den 12. Januar 2026, vor Glatteis in großen Teilen Schwabens. Betroffen sind unter anderem Ulm, Neu-Ulm, Biberach, Heidenheim, Günzburg sowie der Alb-Donau-Kreis.
Für weite Teile Schwabens hat der DWD die zweithöchste Warnstufe vor Glatteis ausgegeben. Meteorologen sprechen von einer „Gefahr für Leib und Leben“. Am Vormittag zieht von Westen her Niederschlag auf, der zunächst als Schnee fällt und anschließend in Regen übergeht. Auf den noch kalten Straßen kann dieser sofort gefrieren, sodass spiegelglatte Straßen und Bürgersteige drohen.
Die Lage sei in der Nacht zunächst ruhig gewesen, berichten Polizeistationen. Bis zum späten Nachmittag bleibt die Glättegefahr aber hoch, insbesondere im Berufsverkehr. Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger sollten daher unnötige Fahrten vermeiden und besonders vorsichtig sein. Wer unterwegs ist, muss mit Verkehrsbehinderungen rechnen.
Gegen Abend entspannt sich die Lage wieder, da mildere Luft von Südwesten eintrifft. Der DWD betont, dass die Warnung dazu dient, frühzeitig auf mögliche Gefahren vorbereitet zu sein.
Unser Tipp: Ausreichend Zeit einplanen, vorsichtig fahren oder gehen und aktuelle Verkehrsmeldungen beachten.