Das Smartphone steckt in der Tasche, trotzdem bleiben Termine, Nachrichten oder Navigationshinweise sichtbar. Genau darin liegt der praktische Nutzen einer Smartwatch: Sie übernimmt kurze Informationen, für die das Handy sonst ständig hervorgeholt werden müsste.
Besonders interessant wird das Zusammenspiel, wenn beide Geräte aufeinander abgestimmt sind. Samsung verbindet seine aktuellen faltbaren Smartphones und Smartwatches über das Galaxy-System. Zur neuen Smartphonegeneration gehören das Galaxy Z Fold8 Ultra, das Galaxy Z Fold8 und das Galaxy Z Flip8. Einen Überblick über die neue Galaxy Z-Serie* gibt es direkt im Samsung Shop.
Die faltbare Bauweise erfüllt dabei je nach Modell einen anderen Zweck. Das kompaktere Flip-Modell lässt sich zusammenklappen, während die Fold-Geräte im geöffneten Zustand eine größere Bildschirmfläche bieten. Das kann beispielsweise bei Karten, Dokumenten, Videos oder mehreren gleichzeitig geöffneten Anwendungen hilfreich sein. Wer sein Smartphone hauptsächlich für Nachrichten und Telefonate verwendet, benötigt diese zusätzliche Fläche dagegen nicht zwingend.
Am Handgelenk übernehmen die Galaxy Watch9 und die Galaxy Watch Ultra2 vor allem kurze Alltagsinformationen sowie die Aufzeichnung von Aktivität, Training und Erholung. Samsung positioniert die Watch9 als Modell für den täglichen Gebrauch. Die größere Ultra2 richtet sich stärker an Menschen, die viel draußen unterwegs sind oder intensiver trainieren. Hier findet ihr die Galaxy Watch9 und Watch Ultra2 im Überblick*.
Ob sich die Kombination aus Smartphone und Smartwatch lohnt, hängt nicht von der Zahl der verfügbaren Funktionen ab. Entscheidend ist, welche davon im eigenen Alltag tatsächlich verwendet werden.
Wer seine Smartwatch auch unterwegs unabhängig vom Smartphone verwenden möchte, muss zusätzlich auf die LTE-Ausführung und einen kompatiblen Mobilfunktarif achten. Samsung bietet die Galaxy Watch9 und Watch Ultra2 auch in Verbindung mit Tarifen* an. Vor einem Abschluss sollten Preis, Laufzeit, Datenvolumen und mögliche Zusatzkosten geprüft werden.
Ein vernetztes Gerätepaar kann im Alltag Wege verkürzen und Informationen schneller zugänglich machen. Es ersetzt aber nicht die ehrliche Frage, welche Funktionen wirklich gebraucht werden. Wer selten Sportdaten aufzeichnet, kaum Benachrichtigungen am Handgelenk benötigt und mit einem klassischen Smartphone zufrieden ist, gewinnt durch zusätzliche Geräte nur wenig. Wer dagegen häufig navigiert, Termine koordiniert, unterwegs arbeitet oder seine Aktivitäten aufzeichnet, kann von der Verbindung aus Smartphone und Smartwatch profitieren.
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