Wasserstoff in Betrieb ausgetreten

Großeinsatz in Senden! Am Donnerstagnachmittag gegen 13:40 Uhr wurde die Polizeistation Senden über den Austritt von Wasserstoffgas bei einem Industriebetrieb in der Breslauer Straße informiert.

Bei Eintreffen der ersten Streifenbesatzungen und der Feuerwehr konnte in Erfahrung gebracht werden, dass ein Leck in einer Wasserstoffbatterie vorlag, welche sich im Außenbereich der Firma befindet.

Hieraufhin wurden umgehend weiträumige Verkehrssperrungen in die Wege geleitet. Der Feuerwehr gelang es schnell das Leck festzustellen und abzudichten.

Nachdem auch anschließende Messungen ohne besondere Auffälligkeiten blieben, konnten die Absperrungen nach ca. 45 Minuten wieder aufgehoben und der Verkehr freigegeben werden. Es entstand weder Personen- noch Sachschaden.

Ermittlungen dauern an

Der Gefahrguttrupp der Autobahnpolizeistation Memmingen untersucht nun, wie es zu dem Austritt des Gases kommen konnte. Neben der Feuerwehren aus Senden, Vöhringen und Neu-Ulm waren Polizeikräfte der Polizeistation Senden, der Polizeiinspektion Weißenhorn, der Autobahnpolizeistation Memmingen, der Operativen Ergänzungsdienste Neu-Ulm sowie der Bereitschaftspolizei im Einsatz.

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