Wasserwacht warnt vor Gefahren beim Baden

Dramatischer Fall auch in Neu-Ulm

Nach einer Reihe von Badeunfällen am vergangenen sonnigen Wochenende hat die Wasserwacht Bayern vor den Gefahren beim Baden in Seen und anderen Gewässern gewarnt.

Vor allem am letzten Wochenende war es zu vielen Einsätzen der Ehrenamtlichen in ganz Bayern gekommen, wie die Wasserwacht am Montag mitteilte.

«Bei den warmen Außentemperaturen und den kühlen Wassertemperaturen kann es beim Baden zu einer erhöhten Herz-Kreislauf-Belastung für den Körper kommen», sagte Wasserwacht-Landeschef Thomas Huber der Mitteilung zufolge. Bei Hilfsaktionen sei es zudem wichtig, vom Ufer oder einem Boot aus zu retten – oder mit einer geeigneten Ausstattung wie Rettungsringen.

Am Wochenende sind im Freistaat unter anderem zwei Männer in einem Weiher bei Kirchdorf an der Amper (Landkreis Freising) ertrunken. Ein 38-Jähriger war nach bisherigen Erkenntnissen am Samstagabend ins Wasser gegangen und kurz danach untergegangen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Beim Versuch ihm zu helfen, ist ein 47-Jähriger ebenfalls untergegangen. Beide Männer wurden per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen – und starben dort.

Drama in Pfuhl

Ein 23-Jähriger musste am Sonntag nach einem Badeunfall im Neu-Ulmer Stadtteil Pfuhl wiederbelebt werden. Er war aus ungeklärten Gründen in Not geraten, teilte die Polizei am Montag mit. Der Rettungsdienst versorgte ihn und brachte ihn in ein Krankenhaus.

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