Vertreter der Stadt Heidenheim, des FCH, der Polizei, der Feuerwehr, der Rettungsdienste, des Sicherheitsdienstes, der Verkehrsgesellschaft und des Fanprojekts blickten dabei auf die vergangene Bundesliga-Saison zurück. Gleichzeitig wurden die Vorbereitungen für die Saison 2026/27 in der 2. Bundesliga besprochen.
Nach Angaben der Polizei ist die Zahl der Straftaten rund um die Heimspiele spürbar zurückgegangen. Als wichtigen Grund nennt sie die eng abgestimmten Sicherheitskonzepte und die Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Der Arbeitskreis Sport und Sicherheit wurde bereits 2004 gegründet. Bei seinen Treffen tauschen sich die Beteiligten über Einsatzkonzepte, Veranstaltungsabläufe und mögliche neue Herausforderungen aus. Eine wichtige Rolle spielt außerdem der Austausch mit den Fans. Das Fanprojekt Heidenheim und die Fanbetreuung des FCH wollen dazu beitragen, Konflikte frühzeitig zu erkennen und eine friedliche Stimmung im Stadion zu fördern.
Für die neue Zweitliga-Saison wollen Verein, Stadt und Sicherheitskräfte an den bisherigen Konzepten festhalten und diese bei Bedarf weiterentwickeln. Ziel sei es, sichere Heimspiele zu ermöglichen, ohne die positive Stimmung im Stadion einzuschränken. Der Arbeitskreis will deshalb auch in der kommenden Spielzeit weiter eng zusammenarbeiten.