Wer wird neuer Ministerpräsident und wer schaffts in den Landtag? Alles zur Landtagswahl 2026!

Kreuzle machen

Am 8. März 2026 wird in Baden‑Württemberg ein neuer Landtag gewählt. Laut aktuellen Umfragen liegen CDU, Grüne und AfD vorne. SPD, FDP und Linke werden voraussichtlich über die 5%‑Hürde kommen. Wir zeigen, welche Kandidierenden in den Wahlkreisen unseres Sendegebiets besonders relevant sind.

Am 8. März 2026 wählt Baden‑Württemberg einen neuen Landtag – und damit auch einen neuen Ministerpräsidenten. Zum ersten Mal dürfen bereits 16-Jährige wählen, und erstmals gibt es zwei Stimmen pro Wähler: eine für die Direktkandidierenden im Wahlkreis und eine für die Landesliste der Parteien. Eine Partei muss mindestens 5 % der gültigen Stimmen erreichen, um in der Sitzverteilung berücksichtigt zu werden. Erwartet werden rund 7,7 Millionen Wahlberechtigte, darunter etwa 650.000 Erstwählerinnen und Erstwähler.

Die Spitzenkandidaten

Die Spitzenkandidat/-innen der großen oder größeren Parteien sind klar:

Allesamt vertreten ihre Parteien im Wahlkampf um das höchste Regierungsamt im Südwesten. Laut aktuellen Umfragen liefern sich Özdemir und Hagel ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Nachfolge von Winfried Kretschmann, der nach 15 Jahren als Ministerpräsident nicht mehr kandidiert.

Die Umfrage‑Lage

Stand 2. März 2026. Die Zahlen stammen aus aktuellen Sonntagsfragen und Erhebungen großer Umfrageinstitute wie Forschungsgruppe Wahlen, Infratest dimap und INSA – sie geben einen realistischen Überblick über die politische Stimmung kurz vor der Landtagswahl.

Diese sechs Parteien liegen aktuell über bzw. nahe der Fünf‑Prozent‑Hürde und sind damit aussichtsreich für den Einzug in den Landtag von Baden‑Württemberg.

Die Kandidierenden nach Wahlkreis im Sendegebiet

Ulm (64)

 

Ehingen (65)

Biberach (66)

Ravensburg (69)

Geislingen (11)

Heidenheim (24)

Was bedeutet das?

Am Wahlabend geht es vor allem um CDU, Grüne und AfD, während SPD, FDP und Linke ebenfalls Chancen auf Mandate haben. In den Wahlkreisen sind die genannten Kandidierenden besonders relevant – egal ob sie direkt oder über die Liste ins Parlament kommen.

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