Steigen oder fallen die Temperaturen oder der Luftdruck innerhalb kurzer Zeit stark, kann das den Körper belasten. Manche reagieren darauf mit Kopfschmerzen, Schwindel oder Kreislaufproblemen. Zu den häufigsten Beschwerden bei Wetterfühligkeit, auch Meteoropathie genannt, gehören Schlafstörungen und manchmal sogar Migräne. Untersuchungen zeigen, dass etwa jeder zweite Mensch in Deutschland auf Wetterveränderungen reagiert. Psychische Komponenten wie Stress oder Schlafmangel verstärken die Anfälligkeit für Wetterumschwünge. Zudem nehmen ältere Menschen die Veränderungen deutlicher wahr. Jedoch ist Wetterfühligkeit keine „Krankheit“, sondern eine Anpassungsstörung des Körpers gegenüber dem Wetter.
Pfefferminzöl auf Stirn und Schläfen wird von vielen als angenehm und lindernd empfunden. Auch Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Wasser können helfen, den Kreislauf zu stabilisieren. Regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und genug Flüssigkeit unterstützen den Körper dabei, sich besser an Wetterveränderungen anzupassen. Auch Wechselduschen können helfen.