Der DRK-Kreisverband Biberach hat zum Jahresende 13 neue Auszubildende willkommen geheißen. Seit Oktober verstärken sieben angehende Notfallsanitäterinnen und -sanitäter, fünf weitere in Kooperation mit der Bundeswehr sowie erstmals wieder eine kaufmännische Auszubildende das Team, wie der Kreisverband jetzt meldet. Insgesamt absolvieren derzeit 52 junge Menschen ihre Ausbildung beim DRK Biberach.
„Wir wünschen euch eine spannende und erfolgreiche Ausbildungszeit – auch wenn sie herausfordernd sein wird“, sagte Michael Mutschler, Geschäftsführer Rettungsdienst. Die Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter sei anspruchsvoll und mit großer Verantwortung verbunden: „Durch die Vorabdelegation übernehmen unsere Auszubildenden heute mehr Aufgaben denn je.“ Unter den neuen Azubis sind ehemalige Rettungssanitäter, FSJler und Quereinsteiger.
Die praktische Ausbildung findet an den Lehrrettungswachen in Biberach, Ummendorf, Bad Schussenried, Laupheim, Riedlingen und Ochsenhausen statt. Klinikpraktika erfolgen in Kooperation mit der Sana Klinik Landkreis Biberach und den Alb-Donau-Kliniken. Die theoretische Ausbildung wird unter anderem an der DRK-Landesschule in Freiburg durchgeführt. Nach drei Jahren schließen die Auszubildenden mit dem Staatsexamen ab. Die kaufmännische Ausbildung findet in der Kreisgeschäftsstelle und an der Gebhard-Müller-Schule in Biberach statt.
Seit 2024 startet der DRK Biberach zweimal jährlich – im April und Oktober – neue Ausbildungsjahrgänge, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden und jungen Menschen die höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst zu ermöglichen.