Wiedereröffnung: Museum der Gartenkultur in Illertissen

Sehnsucht Garten

Die Ausstellung spannt einen Bogen vom frühmittelalterlichen Klostergarten auf der Reichenau bis hin zu den Schreber- und Hausgärten des 20. Jahrhunderts.

Gärten sind mehr als grüne Oasen – sie erzählen von Lebensentwürfen, gesellschaftlichen Entwicklungen und Zukunftsvisionen. Das Museum der Gartenkultur in Illertissen greift diese Themen nun auf ganz neue Weise auf: Nach einer umfassenden Neugestaltung lädt es Besucherinnen und Besucher ein, Gartenkultur mit allen Sinnen zu entdecken.

Die Ausstellung spannt einen Bogen von den Anfängen bis zur Gegenwart: Vom frühmittelalterlichen Klostergarten auf der Reichenau über die Renaissanceanlagen des Ulmer Architekten Joseph Furttenbach bis hin zu den Schreber- und Hausgärten des 20. Jahrhunderts. Auch aktuelle Trends wie vertikale Gärten und nachhaltige Stadtbegrünung finden ihren Platz.

Ein Highlight: das vielfältige Mitmach-Programm mit der Figur Antonia Botanika. Ob Samen-Mikroskop, Wurmoptikum oder Gewächshaus der Gartenpoesie – hier wird Gartenwissen spielerisch erlebbar. Das neue Museum ist ein Ort für alle Generationen, die das Gärtnern neu denken und erleben wollen.

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