Wölfe in Nattheim gesichtet

Optische Täuschung

Autofahrer melden ein Wolfsrudel bei der Ramensteinhöhle in Nattheim.

In Nattheim im Landkreis Heidenheim haben mehrere Autofahrer berichtet, Wölfe gesehen zu haben. Unrecht hatten die Autofahrer nicht, auf der Höhe der Ramensteinhöhle bei Nattheim stehen wirklich 3 Wölfe. Allerdings sind das 3-D Modelle, die zum Nattheimer Yukon Bogensport Parcours gehören. Bisher standen dort Bärenmodelle, die nicht so auffällig für die Autofahrer waren. Nach der Reparatur der Bären sollen sie auch wieder gegen die Wölfe ausgetauscht werden, damit nicht weitere Autofahrer von den Wölfen erschreckt werden.

Das könnte Dich auch interessieren

10.03.2026 Hornisgrinde-Wolf bleibt am Leben Jetzt ist es entschieden: Der umstrittene Wolf im Nordschwarzwald wird bis auf Weiteres nicht mehr gejagt. Eine geltende Abschuss-Genehmigung werde über den 10. März hinaus nicht verlängert, teilte das baden-württembergische Umweltministerium in Stuttgart mit. Die Erkenntnisse der vergangenen Wochen sollten nun genutzt werden, «um angepasste Konzepte zur Vergrämung des Wolfes außerhalb der sogenannten Ranzzeit zu 19.02.2026 Tierschützer klagen weiter gegen Abschuss des Hornisgrinde-Wolfs Der Wolf auf der Hornisgrinde darf nach einem längeren Rechtsstreit offiziell abgeschossen werden. Aber die Naturschutzinitiative (NI) gibt nicht auf: Nach Niederlagen in den ersten Instanzen plant sie, den Fall bis zum Europäischen Gerichtshof zu bringen. Ziel ist zu klären, ob der Abschuss allein wegen häufiger Nähe zu Menschen rechtmäßig ist. „Der Erhaltungszustand einer bedrohten 17.02.2026 Nach Streit um zutraulichen Rüden: Abschuss des Hornisgrinden-Wolfs genehmigt Der Hornisgrinden-Wolf „GW2672m“ im Nordschwarzwald darf bis zum 10. März abgeschossen werden. Das hat der Verwaltungsgerichtshof in zweiter Instanz entschieden und damit die Genehmigung des Umweltministeriums bestätigt. Tierschützer hatten gegen die Ausnahmegenehmigung geklagt, die Klage wurde jedoch abgewiesen. Artenschutz und Sicherheit Das Ministerium begründet die Entscheidung damit, dass sich der Wolf wiederholt Menschen genähert hat. 02.02.2026 Der Goldschakal streift jetzt auch durch den Kreis Biberach Ein Goldschakal wurde erstmals im östlichen Landkreis Biberach nachgewiesen. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg bestätigte den sicheren Nachweis anhand einer Wildkameraaufnahme. Das teilt das Landratsamt Biberach mit. Der Goldschakal (Canis aureus) stammt ursprünglich aus Südosteuropa und Kleinasien. Als mittelgroßer Wildhund ähnelt er Fuchs und Wolf, ist aber deutlich kleiner: Während Wölfe 25