Zentral-OP der Ostalb-Klinik nach Fliegenbefall wieder in Betrieb

bsssssssssssssssss

Nach dem Ende des Fliegenbefalls in der Ostalb-Klinik in Aalen wird im Zentral-OP wieder operiert.

Nach dem Ende des Fliegenbefalls in der Ostalb-Klinik in Aalen im Ostalbkreis wird im Zentral-OP wieder operiert. Nach einer Begehung und Prüfung durch das Gesundheitsamt sei der OP wieder freigegeben worden, teilte ein Sprecher am Donnerstag mit. Erste Eingriffe habe es bereits gegeben.

Wegen Fliegenbefalls musste der Zentral-OP geschlossen werden. Als Ursache machten die Verantwortlichen nach mehreren Tagen einen Wasserschaden wegen eines verstopften Dachabflusses aus. Durch diesen sei die Dämmschicht eines Büroraums in Mitleidenschaft gezogen worden und habe den Fliegen als gedient.

Während des Ausfalls des Zentral-OPs mussten den Angaben zufolge täglich zwischen 20 und 25 Operationen verschoben oder verlegt werden. Die Kliniken in Ellwangen und Mutlangen (beide Ostalbkreis) halfen, diese OPs aufzufangen. (dpa)

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Via*gra im Honig? Tübinger Behörde warnt vor "Lotus-Kräuterpaste" auf Amazon Achtung: Das Landratsamt Tübingen warnt vor der „Lotus-Kräuterpaste mit Honig“. Auf den ersten Blick sieht sie wohl aus wie normaler Honig – süß, streichfähig, mit Kräutern – aber Vorsicht: In der Paste steckt der verschreibungspflichtige Wirkstoff Sildenafil (bekannt aus Via*gra!) und das steht nicht auf der Verpackung. Wer glaubt, ein harmloses Lebensmittel zu essen, bekommt 21.01.2026 Nachhaltiges Urinieren: Ulmer Radiologie filtert Kontrastmittel direkt am WC Mit der Filterung sollen jodhaltige Kontrastmittel gar nicht erst im Abwasser landen, sondern direkt vor Ort abgefangen werden. Denn was viele nicht wissen: Kontrastmittel, die bei CT, MRT und auch manchen OPs helfen, bleiben im Körper nicht lange und landen bisher fast vollständig im Abwasser. Kläranlagen können sie kaum herausfiltern, und so machen sie sich 23.09.2025 Neu-Ulm: Badegäste müssen etwas mehr bezahlen Die Stadt Neu-Ulm hat die Eintrittspreise für ihr Hallenbad erhöht. Künftig zahlen Erwachsene fünf Euro statt wie bisher 4, 10 Euro. Die Stadt reagiert damit auf die deutlich gestiegenen Betriebskosten, insbesondere im Bereich Personal sowie bei Energie und Wasser. Den Großteil der Mehrkosten trägt aber weiter die Stadt, die folgende Rechnung aufmacht: Würden die Betriebskosten 17.09.2025 Weiterbildungsverbund "NextGen Gyn" soll Frauenheilkunde in der Region stärken Wer eine neue Frauenarztpraxis sucht, muss oft zahlreiche Stellen abtelefonieren, bevor ein Termin frei ist. Auch in Kliniken sind die Wartezeiten auf Untersuchungen oder Operationen häufig lang. Von Ulm bis ins Allgäu Um die Versorgung langfristig zu sichern, haben sich nun sechs Kliniken und Praxen in Ulm, Neu-Ulm, dem Alb-Donau-Kreis und dem Allgäu zum länderübergreifenden