Ausgangsbeschränkung: Ulm zieht mit Bayern gleich!

+++ Die Stadt Ulm nimmt ihr „Betretungsverbot für öffentliche Orte“ zurück.+++

Grund ist der Beschluss von Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg das öffentliche Leben wegen des Coronavirus weiter einzustellen. Um keine doppelten Verordnungen zu haben und damit unnötig Verwirrung zu stiften, macht die Stadt Ulm nun einen „Rückzieher“, wie uns eine Pressesprecherin bestätigte.

Welche Beschlüsse für das gesamte Bundesland und damit auch die Stadt Ulm getroffen wurden, könnt ihr hier nachlesen.

Meldung vom Vormittag:

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat heute Ausgangseinschränkungen für den Freistaat verkündet, die um Mitternacht in Kraft treten sollen. Aufgrund der besonderen Nähe zu Neu-Ulm hat der Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch entschieden, zeitnah ebenfalls ein „Betretungsverbot für öffentliche Orte“ in Ulm zu erlassen.

Weitere Maßnahmen im Bereich der Gastronomie sowie anderen, bisher erlaubten Einrichtungen bleiben erstmal vorbehalten. Allerdings muss sich kein Ulmer Sorgen machen, es bleibt sichergestellt, dass die Bürger sich auch weiterhin mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgen, Gesundheitseinrichtungen aufsuchen und zur Arbeit gehen können.

Wie sich diese Ausgangsbeschränkung auf die Stadt Ulm schlussendlich auswirken wird, ist noch schwer zu sagen. Sollte sich die Stadt allerdings, wie bereits angekündigt, an Bayern orientieren, ist es nur noch unter folgenden Voraussetzungen erlaubt, das Haus zu verlassen.

Übrigens: Im Laufe des Nachmittags erwartet die Stadt Ulm auch eine Stellungnahme des Lands Baden-Württemberg.

Eine entsprechende Allgemeinverfügung für Ulm ist jetzt in Vorbereitung. Wir informieren euch natürlich, sollte diese fertiggestellt sein.

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