Batterieforschung in Ulm bekommt Millionenförderung

Kooperation mit Unis in Karlsruhe und Gießen

Jubel an der Uni Ulm: Im Rahmen der Exzellenzcluster-Bewerbungen bekommt das Forschungsprogramm POLiS für weitere sieben Jahre drei bis zehn Millionen Euro pro Jahr.

Zusammen mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Justus-Liebig-Universität Gießen hat die Universität Ulm bedeutende Forschungsgelder für die nächsten Jahre gesichert. Im Rahmen der Förderlinie „Exzellenzcluster“ hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft 70 Forschungsprogramme in Deutschland ausgewählt, die in den nächsten sieben Jahren drei bis zehn Millionen Euro pro Jahr an Fördergeldern bekommen.

Spitzenforschung in Ulm

Der gemeinsame Batterieforschungs-Verbund POLiS (Post Lithium Storage) hat sich im Wettbewerb durchgesetzt und bleibt Exzellenzcluster. Seit 2018 forschen bei POLiS Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu innovativen Batteriematerialien und Speichertechnologien. „Wir freuen uns sehr, dass unser Batterieforschungs-Cluster POLiS für weitere sieben Jahre gefördert wird. Die Verlängerung ist ein Riesenerfolg“, so die Clusterverantwortlichen Professorin Birgit Esser, Professor Helmut Ehrenberg und Professor Jürgen Janek.

Ulm bleibt damit das Zentrum der deutschen Batterieforschung, wie der Präsident der Universität Ulm, Professor Michael Weber, frohlockt.

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