"Click and Meet" im Landkreis Günzburg und Neu-Ulm möglich

Im Landkreis Günzburg ist „Click and Meet“ ab Donnerstag, 20. Mai wieder möglich, in Neu-Ulm ab Freitag. In Neu-Ulm können Vorschulkinder wieder in den Kindergarten gehen.




Bürger, die im Landkreis Günzburg shoppen wollen, brauchen einen Termin und einen negativen Corona-Schnelltest. Der Test darf höchstens 24 Stunden alt sein. Vollständig geimpfte und Genesene dürfen ebenfalls „Click and Meet“ in Anspruch nehmen. Kontaktdaten werden weiterhin erhoben, FFP2 -Masken müssen getragen werden und nur eine bestimmte Anzahl an Menschen darf gleichzeitig im Geschäft sein.

Vorschulkinder dürfen in die KiTa

Ab dem 25. Mai werden Vorschulkinder im Landkreis Neu-Ulm wieder im eingeschränkten Regelbetrieb betreut. Betreuung findet in festen Gruppen statt. Diese Regelung gilt, wenn die 7-Tages-Inzidenz unter 165 liegt.

Voraussetzungen zum Shoppen im Landkreis Neu-Ulm ist ebenfalls eine Terminbuchung im Voraus, eine FFP2-Maske, eine bestimmte Anzahl darf gleichzeitig shoppen und Kontaktdaten werden erfasst.

Das könnte Dich auch interessieren

16.12.2025 Neue Mietpreisbremse ab 2026: Auch Schwaben profitiert Sie tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft und gilt künftig in 285 bayerischen Städten und Gemeinden. Und damit deutlich mehr als bisher. Vor allem im Großraum München und im Bayerischen Oberland wird der Mieterschutz ausgeweitet, aber auch in Schwaben setzt die Mietpreisbremse an. Neue Grundlage Die bisherige Verordnung läuft Ende 2025 aus. Möglich wurde 20.05.2026 Regionale Kliniken warnen vor Folgen geplanter Sparmaßnahmen Besonders ein Punkt in dem Gesetz wird die Krankenhäuser belasten: Vorgesehen sind unter anderem begrenzte Ausgabensteigerungen bei der Krankenhausvergütung. In einer gemeinsamen Stellungnahme kritisieren die Kreiskliniken Günzburg-Krumbach, die SUAVIA Gesundheit gGmbH sowie die Landkreise Günzburg und Neu-Ulm, dass die Pläne die ohnehin angespannte finanzielle Lage der Krankenhäuser weiter verschärfen könnten. Viele Kliniken würden bereits jetzt 20.05.2026 Wirtschaftsregion Günzburg/Neu-Ulm: Mit Förderung in die Zukunft Das Projekt „Resilienzregion Günzburg/Neu-Ulm“ erhält ab 2026 eine Förderung des Bundes in Höhe von 448.000 Euro. Das Geld kommt aus dem Programm „RegioStrat“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Die Regionalmarketing Günzburg GbR hatte den Antrag gestellt und im Januar 2026 den Zuschlag bekommen. Bundesweit werden lediglich 12 Vorhaben gefördert. Am 5. Mai hat 08.03.2026 Kommunalwahl 2026: Entscheidungen gefallen Die Kommunalwahl 2026 hat in mehreren Städten der Region klare Entscheidungen gebracht. Während einige Amtsinhaber bestätigt wurden, bekommt Günzburg nach 24 Jahren einen neuen Oberbürgermeister.