Digitalisierung in Ulmer Schulen schreitet voran

Old School war gestern

Bis Ende 2023 sollen 15 weitere Bildungsstätten an das Highspeed-Internet angeschlossen werden.

Die Digitalisierung an den Ulmer Schulen und Ausbildungsstätten kommt voran. Der Infrastrukturausbau für die digitale Ausstattung und Glasfaser-Anbindung nimmt Fahrt auf. Bis Ende 2023 sollen zu den bereits bestehenden 32 weitere 15 Bildungsstätten in Ulm an das Highspeed-Internet angeschlossen und mit entsprechender Netzwerktechnik ausgestattet sein.

Hierfür hat die Stadt Ulm als städtischer Träger beim „DigitalPakt Schule“ des Bundes und des Landes 8,4 Millionen Euro beantragt. Unterstützung bei dieser Mammutaufgabe erhält sie von der SWU TeleNet.

Um den Schulbetrieb nicht zu stören, werden die meist aufwendigen Baumaßnahmen wie Kabelverlegungen sowie die Montage von Datenverteilern und Anschlussdosen nur in den Ferien bzw. schulfreien Tagen ausgeführt. Die Neuinstallation, der Austausch und die Inbetriebnahme von aktiven Netzwerkkomponenten, wie etwa Switche, Routern oder Firewalls, hingegen kann teilweise unabhängig von Ferienzeiten vorgenommen werden.

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