Flaute beim Bau: PERI streicht über 200 Jobs

Hiobsbotschaft aus Weißenhorn

PERI in Weißenhorn baut knapp über 200 Jobs ab, sowohl in der Produktion wie auch in der Werksverwaltung.

Der Hersteller von Baugerüsten und Schalungssystemen reagiert damit auf die Flaute in der Bauwirtschaft. Nicht betroffen vom Stellen-Aus sollen die Vertriebsorganisation, die Konzernzentrale und das Werk in Günzburg sein. Bei Peri in Weißenhorn arbeiten 600 Menschen.

Insgesamt über 9.100 Beschäftigte bei PERI

Der Gerüst- und Schalungshersteller hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr etwa 1,8 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Das Unternehmen hat rund 9.100 Beschäftigte in über 65 Ländern.

Das könnte Dich auch interessieren

08.03.2026 Kommunalwahl 2026: Entscheidungen gefallen Die Kommunalwahl 2026 hat in mehreren Städten der Region klare Entscheidungen gebracht. Während einige Amtsinhaber bestätigt wurden, bekommt Günzburg nach 24 Jahren einen neuen Oberbürgermeister. 21.07.2026 Mehr Gründungen in Westschwaben: Neu-Ulm punktet bei Start-ups In Westschwaben sind im vergangenen Jahr über 2.380 neue Gewerbe angemeldet worden. Das waren fast zehn Prozent mehr als 2024. Gleichzeitig ging die Zahl der Gewerbeabmeldungen auf 1.720 zurück. Das zeigt eine Auswertung der amtlichen Gewerbestatistik durch die IHK Schwaben. Damit fällt die Bilanz für die Landkreise Neu-Ulm, Günzburg und Dillingen deutlich positiv aus: Es 20.05.2026 Wirtschaftsregion Günzburg/Neu-Ulm: Mit Förderung in die Zukunft Das Projekt „Resilienzregion Günzburg/Neu-Ulm“ erhält ab 2026 eine Förderung des Bundes in Höhe von 448.000 Euro. Das Geld kommt aus dem Programm „RegioStrat“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Die Regionalmarketing Günzburg GbR hatte den Antrag gestellt und im Januar 2026 den Zuschlag bekommen. Bundesweit werden lediglich 12 Vorhaben gefördert. Am 5. Mai hat 04.05.2026 Neu-Ulm: IHK Schwaben greift der Kommunalpolitik unter die Arme Mit dem Start der neuen kommunalen Amtszeit am 1. Mai rückt die IHK Schwaben die Standortbedingungen in Neu-Ulm in den Fokus. Aus Sicht der regionalen Wirtschaft stehen vor allem Bildung und Fachkräfte-Sicherung, schnellere Verwaltungs-Verfahren, lebendige Innenstädte und Flächen-Entwicklung sowie leistungsfähige Verkehrs-Anbindungen auf der Agenda. Die Regionalversammlung Neu-Ulm der IHK Schwaben bietet den neu gewählten kommunalen