Heidenheim: Jetzt drei Covid-19 Todesfälle

Der Landkreis Heidenheim vermeldet zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus.

Ein 70-jähriger Mann aus Giengen verstarb heute im Klinikum Heidenheim. Er war dort aufgrund von Covid-19 in stationärer Behandlung gewesen. Bereits vor einer Woche war im Klinikum eine 80-jährige Frau aus Steinheim verstorben. Erst nach ihrem Tod ist sie positiv auf Corona getestet worden.

Laut Landratsamt hatten beide Patienten Vorerkrankungen. Damit erhöht sich die Zahl der Corona-Toten im Kreis Heidenheim auf drei.

Das könnte Dich auch interessieren

10.06.2026 Bund lässt tonnenweise Corona-Masken aus Ulmer Lager entsorgen Demnach befinden sich die Materialien auf Paletten in einem Lager im Ulmer Postleitzahlgebiet 89081. Wo genau das Lager liegt, wird in der Ausschreibung des Bundesgesundheitsministeriums nicht genannt. Zu dem Gebiet gehören unter anderem der Eselsberg und die Wissenschaftsstadt. Auftrag hat ein Volumen von 715.000 Euro Das Bundesgesundheitsministerium sucht jetzt ein Unternehmen, das die Materialien abholt 14.04.2026 Freundin von Bundesliga-Profi Dinkçi an Krebs erkrankt Für Bundesliga-Profi Eren Dinkçi ist Fußball derzeit sicher nicht das Allerwichtigste, er bangt um seine Freundin Cinja. Denn die Partnerin des 24-Jährigen ist an akuter lymphatischer Leukämie erkrankt. «Von einem Moment auf den anderen steht alles still und gleichzeitig beginnt ein Weg, den man sich so nie hätte vorstellen können», sagten beide in einer gemeinsamen 25.09.2025 Sabotage auf Giengener Spielplätzen: Schrauben an Geräten mutwillig gelöst – Kinder in Gefahr Mutwillige Sabotage auf Spielplätzen sorgt in Giengen für Besorgnis. Stadtverwaltung und Fachkräfte warnen: Seit Juli 2025 wurden an verschiedenen Spielplätzen gezielt Schrauben an Spielgeräten gelöst. Es handele sich dabei eindeutig nicht um normale Abnutzung, teilte die Stadtverwaltung mit. „Diese Taten gefährden die Gesundheit und das Leben von Kindern“, heißt es in einer Mitteilung in den 24.06.2026 Klinik Krumbach bekommt 2,3 Millionen Euro für neue ISI-Station Die Klinik Krumbach kann den Umbau ihrer neuen ISI-Station weiter vorantreiben. Dafür bekommt sie 2,3 Millionen Euro Fördermittel aus dem Regierungskontingent 2026. ISI steht für „Interdisziplinäre somatische Inklusionsmedizin“. Auf der Station sollen Menschen mit komplexen oder mehrfachen Behinderungen künftig gezielt nach ihren besonderen Bedürfnissen behandelt werden. Das Konzept wird seit dem vergangenen Jahr von der