Hochwasserlage im Kreis Günzburg: Keine Sachspenden benötigt

Im Landkreis Günzburg werden aktuell entgegen anderslautender Meldungen keine Sachspenden für die Flutopfer in den Notunterkünften benötigt, teilt das Landratsamt mit.

In den Notunterkünften im Kreis Günzburg werden im Moment keine Sachspenden für die Opfer des anhaltenden Hochwassers benötigt, wie das Landratsamt mitteilt. Bürger werden aufgefordert, keine Sachspenden an den Notunterkünften abzugeben.

Wer trotzdem helfen möchte, kann eine Spende mit dem Verwendungszweck „Hochwasser“ auf das Konto des BRK Kreisverband Günzburg bei der Sparkasse Günzburg-Krumbach mit der IBAN DE13 7205 1840 0240 008946 überweisen.

Das könnte Dich auch interessieren

21.11.2025 Günzburg: Sanierte Jahnhalle ist wahres Schmuckstück der Stadt 27 Monate Bauzeit, eine Investition in Höhe von rund 6 Millionen Euro und als Ergebnis ein multifunktionales, denkmalgeschütztes und optisch sehr gelungenes „Haus der Vereine“ – so fasste Günzburgs Oberbürgermeister Gerhard Jauernig die Sanierung und Erweiterung der fast 100 Jahre alten Jahnhalle zusammen. Beim Festakt zur offiziellen Einweihung des Gebäudes ging er auch auf die 03.07.2026 Alb-Donau-Kreis: Martin Krämer will Oberbürgermeister von Ehingen werden Ehingen bekommt einen neuen Oberbürgermeister. Am 11. Oktober wählen die Ehinger ihr neues Stadtoberhaupt. Mit Martin Krämer, dem Bürgermeister von Obermarchtal gibt es jetzt einen weiteren Kandidaten. 17.06.2026 Ulm: Stadt bereitet sich auf mögliche Bombenentschärfung am Sonntag vor Im und rund um das Ulmer Donaustadion schlummern möglicherweise Bomben aus dem 2. Weltkrieg. Aktuell läuft die Suche danach. Spätestens am Freitag (19.06.) soll das Ergebnis feststehen. Falls tatsächlich Blindgänger gefunden werden, sollen sie am Sonntag (21.06.) entschärft werden. 16.06.2026 Oberschwaben: Schussenrieder Brauerei Ott macht trotz Insolvenz weiter Die Produktion und die Versorgung aller Kunden mit Schussenrieder Bieren und Erfrischungsgetränken findet weiter uneingeschränkt statt, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Die Brauerei beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter – sie sollen alle ihre Jobs behalten. Das Unternehmen will sich künftig verstärkt auch auf die veränderten Marktbedürfnisse einstellen. Und noch eine gute Nachricht: das