Für diese Geschichte reisen wir in eine ja nicht allzu Fernern Zukunft, in der ein repressives Regime mit strengen Regeln über die Vereinigten Staaten von Amerika herrscht. Jedes Jahr treten hier hundert Jugendliche in einem Wettlauf gegeneinander an, aber nur einer kann gewinnen: der letzte Überblende.
Die Regeln für diesen Marsch sind einfach 1: nach dem Startschuss müssen alle 100 Jungen nonstop eine Geschwindigkeit von 3 Meilen pro Stunde laufen. 2: Wer langsamer wird oder stehen bleibt, bekommt die erste Verwarnung. 3: Nach drei Verwarnungen wird man hingerichtet. Die Teilnehmer dürfen sich gegenseitig helfen und alles mitnehmen, was sie für den Lauf brauchen – nur externe Unterstützung ist verboten und jetzt kommt der Knackpunkt: eine Ziellinie gibt’s auch nicht! In diesem blutigen Spektakel folgen wir Ray Garraty der sich angelockt vom Versprechen ein sorgenfreies Leben führen zu können- freiwillig für diesen Todesmarsch meldet.
denn Ray freundet sich im Laufe des Filmes mit ein paar seiner Mitstreiter an und nur als kleine Erinnerung hier kommt nur einer lebend raus. So extrem wie das buch wird der Film aber nicht der ist nämlich ab 12 Jahren freigegeben aber für zartbesaitete ist der Film auch nicht hier werden jugendliche kaltblütig im Namen des Regimes Erschossen.
Also Schuhe binden Rucksack packen und ab mit euch in „The Long Walk“ – nur im Kino.