Wer am Donnerstagnachmittag, 27. August, über den Ulmer Weinhof gelaufen ist, konnte das Ulmer Münster gleich zweimal sehen: einmal als Original und einmal groß auf einem frisch folierten Linienbus.
Gestaltet wurde die Folierung vom Ulmer Künstler Markus Hummel, bekannt als „Letterbube“. Auf dem Bus sind mehrere bekannte Orte und Sehenswürdigkeiten aus dem DING-Gebiet zu sehen. Neben dem Ulmer Münster gehören dazu unter anderem der Blautopf, das Rathaus in Biberach und Schloss Lichtenstein.
Für DING ist der auffällig gestaltete Bus zunächst ein Prototyp. Die Folierung soll zeigen, wie eine mögliche einheitliche Gestaltung der Busse im gesamten DING-Gebiet künftig aussehen könnte. Ob und wann weitere Fahrzeuge dieses Design bekommen, steht bislang noch nicht fest.
Ganz verschwinden wird das „Münster auf Rädern“ nach der Präsentation jedenfalls nicht: Der Bus bleibt mit seiner Folierung im regulären Linienverkehr unterwegs. Aktuell wird er im Linienbündel Langenau eingesetzt und dürfte dort noch einige Zeit für Aufmerksamkeit sorgen.