Offingen: Benzinbetriebene Wasserpumpe im Haus - sechs Menschen in Kliniken

Hochwasser in Schwaben

Insgesamt sechs Menschen im Alter zwischen 11 und 62 Jahren kamen in Krankenhäuser.

Sechs Menschen sind mit dem Verdacht auf eine Kohlenmonoxidvergiftung in Krankenhäuser gekommen, nachdem in ihrem Haus im schwäbischen Landkreis Günzburg eine benzinbetriebene Wasserpumpe am Laufen war. Wegen des Hochwassers drohte der Keller des Mehrfamilienhauses in Offingen am Montagmorgen vollzulaufen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Um das zu verhindern, stellte ein 62-jähriger Bewohner die Wasserpumpe in den geschlossenen Raum, woraufhin sich die giftigen Abgase verteilten.
Als sein Sohn kurze Zeit später nach ihm sah, war der Mann bereits ohnmächtig, wie es weiter hieß. Alarmierte Sanitäter prüften die Luft positiv auf Kohlenstoffmonoxid und brachten die Bewohner daraufhin aus dem Haus. Insgesamt sechs Menschen im Alter zwischen 11 und 62 Jahren kamen in Krankenhäuser.

Das könnte Dich auch interessieren

13.03.2026 Feuerwehrhose in der Donau: DNA-Ergebnis noch offen Im Fall des seit Juni 2024 vermissten Feuerwehrmanns aus Offingen gibt es weiterhin keine endgültige Gewissheit. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, stehen die Ergebnisse der DNA-Untersuchung der gefundenen sterblichen Überreste und der Feuerwehrhose noch aus. Eigentlich sollten die Ergebnisse heute vorliegen, doch offenbar verzögert sich die Auswertung im Labor. Ein schneller DNA-Test konnte offenbar 27.05.2026 Landkreis Günzburg setzt beim Hochwasserschutz auf KI und Pegelnetz Geplant ist ein flächendeckendes Pegelnetz, das Wasserstände in Echtzeit liefert. Außerdem sollen neue KI-Anwendungen Einsatzkräfte und Kommunen im Ernstfall unterstützen. Die digitalen Lösungen wurden im Rahmen des Förderprogramms BIPA, dem Bavarian-Israel Partnership Accelerator, entwickelt. Rund 30 Studierende und Wissenschaftler arbeiteten dafür mehrere Monate an Anwendungen, die speziell auf den Katastrophenschutz im Landkreis Günzburg zugeschnitten sind. 11.03.2026 Nach Fund an der Donau: Neue Suche nach vermisstem Feuerwehrmann! Der Fall hat in ganz Schwaben große Betroffenheit ausgelöst: Beim Jahrhunderthochwasser im Sommer 2024 ist ein 22-jähriger Feuerwehrmann aus Offingen im Kreis Günzburg bei einem Rettungseinsatz auf der Mindel verschwunden. Das Boot der Einsatzkräfte kenterte damals, der junge Mann gilt seither als vermisst. Sterbliche Überreste und eine Feuerwehrhose Vergangene Woche wurden bei Dillingen an der 06.03.2026 Sterbliche Überreste in der Donau entdeckt: Gehören sie zum vermissten Feuerwehrmann aus Offingen? Bei Vermessungsarbeiten im Bereich der Donau zwischen Dillingen und Steinheim wurden sterbliche Überreste mit einer Feuerwehrhose entdeckt. Die Kriminalpolizei prüft nun, ob sie dem 22-jährigen Feuerwehrmann gehörte, der seit dem Jahrhunderthochwasser im Juni 2024 an der Mindel bei Offingen vermisst wird. Sterbliche Überreste: Gehören sie zum vermissten Feuerwehrmann? Der junge Mann war damals während eines