Riedlingen: Passanten retten Kinder aus der Donau

Fast hätte es eine Tragödie gegeben

Schockmoment in Riedlingen (Kreis Biberach): Zwei badende Kinder sind von der Strömung in der Donau unter das Schott am Wasserkraftwerk gezogen worden, schreibt die Schwäbische.

Dem Zeitungsbericht zufolge verhinderte das Eingreifen zweier Passanten  in letzter Sekunde eine Tragödie.

Die etwa acht– und zehnjährigen Kinder waren am Dienstagnachmittag von der Strömung unter das Schott gezogen worden. Zwei aufmerksame Männer schwammen den beiden hinterher und hielten sie über Wasser. Am Rechen vor dem Elektrizitätswerk konnten sie dann aus dem Wasser gezogen werden.

Bürgermeister Marcus Schafft zeigt sich in der Schwäbischen Zeitung erleichtert darüber, dass der Badeunfall gut ausgegangen ist. Die Feuerwehr und die Polizei seien nicht verständigt worden. „Die Donau ist keine Badestelle und kein Badegewässer“, sagte der Riedlinger Bürgermeister der Zeitung.

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