Am Sonntag, 13. September, öffnen in der Region wieder zahlreiche historische Gebäude und Anlagen ihre Türen. Beim Tag des offenen Denkmals gibt es unter anderem in Ulm, Biberach, Heidenheim und Memmingen Führungen, Einblicke und Sonderprogramme.
In Ulm können Besucher am Sonntag unter anderem die Münsterbauhütte und den Gegenminenstollen am Ziegelländeweg entdecken. Auch weitere historische Orte in der Stadt beteiligen sich am Tag des offenen Denkmals.
Je nach Denkmal gibt es feste Führungszeiten oder besondere Zugangsregeln. Wer einen bestimmten Ort besuchen möchte, sollte sich deshalb vorher über die jeweiligen Zeiten informieren.
Auch in Biberach gibt es mehrere Stationen. Dazu gehört unter anderem die Baustelle am Ulmer Tor. Außerdem öffnen weitere historische Gebäude und Anlagen im Stadtgebiet.
In Heidenheim beteiligt sich unter anderem Schloss Hellenstein. Auch das Museum im Römerbad und weitere Einrichtungen bieten am Sonntag Programm rund um die Geschichte der Stadt.
In Memmingen stehen unter anderem die historische Turnhalle und das benachbarte Feuerwehrgerätehaus am Ratzengraben im Mittelpunkt. Dort können Besucher historische Baupläne sehen und Einblicke in die Geschichte der Gebäude bekommen.
Der Tag des offenen Denkmals findet bundesweit jedes Jahr im September statt. Ziel ist es, historische Gebäude und Anlagen zugänglich zu machen, die sonst teilweise gar nicht oder nur eingeschränkt besichtigt werden können.