Ulms OB Gunter Czisch mit Corona infiziert

Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch hat sich mit Corona angesteckt.




Am gestrigen Sonntag soll ein Selbsttest angeschlagen haben und später war auch ein PCR-Test positiv. Jetzt ist Czisch zuhause in Quarantäne. Aktuell sei er symptomfrei, ihm gehe es gut. Er arbeitet von zuhause aus. Im Rathaus führt Ulms Erster Bürgermeister Martin Bendel die Geschäfte. Czisch ist voll geimpft.

Wie an den vorangegangenen Tagen, hatte sich Czisch auch am Freitag vor der Eröffnungsrede des Forums „m25“ und am Samstag vor dem Bürgerspaziergang in der Weststadt getestet. Beide Male war das Ergebnis negativ. Anders am Sonntagnachmittag. Hier zeigte der Schnelltest ein positives Ergebnis, das ein PCR-Test inzwischen bestätigt hat.

Ulmer Weihnachtsmarkt

Am heutigen Montag, den 22. November, hätte Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch um 18 Uhr feierlich den diesjährigen Weihnachtsmarkt eröffnet. Das wird nun Ulms erster Bürgermeister Martin Bendel übernehmen.

 

Das könnte Dich auch interessieren

06.10.2025 Ulm: Neue Imagekampagne für die Baustellen in der Stadt Elf Unternehmen bringen ihre positive Haltung zur Stadtentwicklung zum Ausdruck und senden ein starkes Signal an alle: Eine starke Wirtschaft braucht eine leistungsfähige Infrastruktur; deshalb tragen wir die Herausforderungen gemeinsam und bekräftigen die Stadt in ihrem Tun. Mit rund 80 City-Light-Postern im gesamten Stadtgebiet, Anzeigen in sechs verschiedenen Ulmer Stadtmagazinen sowie einer begleitenden Social-Media-Kampagne auf dem 12.05.2025 Oberer Eselsberg: Auto übersieht Straßenbahn in Ulm Ein 36-jähriger Audifahrer hat am Samstagnachmittag auf dem Mähringer Weg Richtung Uni beim Abbiegen eine aus der Stadt kommende Straßenbahn übersehen. Beim Zusammenstoß wurden der Autofahrer und seine gleichaltrige Beifahrerin verletzt. Sie kamen in eine Klinik. Die Insassen der Straßenbahn blieben unverletzt. Hoher Sachschaden Der Audi des Mannes musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden, die 14.04.2025 Ulm erinnert an ermordeten Zwangsarbeiter Joseph Weiss In Ulm wurde ein neues Mahnmal eingeweiht – es erinnert an Joseph Weiß, einen französischen Zwangsarbeiter, der im April 1945 von den Nationalsozialisten ermordet wurde. Sein „Vergehen“: Er hatte nach einem Luftangriff ein Paar Filzstiefel mitgenommen. Die Hinrichtung fand fünf Tage vor dem Einmarsch der US-Armee statt. Zwangsarbeit bei der Reichsbahn – und ein tödlicher 11.04.2025 Chaos auf der Illertalbahn Seit Tagen fahren ab dem Nachmittag keine Züge mehr zwischen Ulm und Senden. Die Folge: überfüllte Busse, lange Wartezeiten, unklare Informationen. Pendlerinnen und Pendler müssen auf eigene Faust nach Hause kommen. Verkehrsstrategie in Gefahr Die Fahrplanumstellung Ende 2023 sollte eigentlich den Umstieg auf den ÖPNV erleichtern. Stattdessen droht die Strategie von Ulm und Neu-Ulm zu